Biotech Marketing Agentur aus Köln

Biotech Marketing, das Partner überzeugt, bevor das erste Gespräch beginnt.

Life Science Kommunikation für Plattformunternehmen, klinische Pipelines und Dienstleister. Wir machen Ihre Evidenz sichtbar, bei Partnern, Investoren und in der Fachwelt.

✓LinkedIn, Fachmedien und Life Science PR
✓Evidenz statt Behauptung
✓Aufbau mit Übergabe an Ihr Team
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Biotech Marketing

Warum Biotech Marketing eigene Regeln hat

Biotech Unternehmen verkaufen selten an Endkunden. Sie verkaufen Vertrauen in eine Methode, eine Plattform oder einen Wirkstoffkandidaten, an Pharmapartner, Investoren und die wissenschaftliche Gemeinschaft.

Der Entscheidungsweg ist lang und die Prüfung gründlich. Bevor ein Partnering Gespräch beginnt, hat die Gegenseite Publikationen, Pipeline und Team längst gelesen. Gutes Life Science Marketing sorgt dafür, dass sie dabei findet, was überzeugt.

Dazu kommt ein Kapitalmarkt, der enger geworden ist. Wer Geld oder Partner sucht, konkurriert mit vielen guten Ideen um wenig Aufmerksamkeit. Sichtbarkeit ist hier kein Selbstzweck, sondern Teil der Finanzierungsstrategie.

Und es gibt Grenzen: Solange ein Wirkstoff nicht zugelassen ist, darf er nicht beworben werden. Kommuniziert werden Wissenschaft, Methode, Daten und Meilensteine, nicht Heilungsversprechen.

Partnering
Pharma und Biotech Partner, Business Development, Search and Evaluation.
Kapital
Venture Capital, Family Offices, Fördermittelgeber, bei Börsennotierung der Kapitalmarkt.
Fachwelt und Talente
Wissenschaftliche Gemeinschaft, Kongresse, Fachmedien und künftige Mitarbeitende.
1.052Biotech Unternehmen in Deutschland 2025 mit 59.607 Beschäftigten (EY Biotechnologie Report 2026)
601 Mio. €Venture Capital 2025, ein Drittel weniger als im Vorjahr (EY)
71 %dieses Kapitals flossen in nur drei Finanzierungsrunden (EY)
4,5 Mrd. €Forschungsausgaben der Branche bei rund 12 Mrd. € Umsatz (EY)
Zielgruppen

Vier Zielgruppen, vier Arten von Beweis

Ein Investor liest anders als eine Forscherin. Wir planen Inhalte nach dem, was jede Gruppe prüfen will, bevor sie Kontakt aufnimmt.

01

Partner aus Pharma und Biotech

Was sie prüfenPasst das Target, die Modalität, die Datenlage? Wie schnell kommt das Programm voran, und ist es partnerfähig?
Womit wir sie erreichenPipeline und Methodenseiten mit Daten, LinkedIn nach Jobfunktion, Präsenz zu den großen Partnering Terminen
02

Investoren

Was sie prüfenTeam, Meilensteine, Finanzierungsbedarf und ein glaubwürdiger Weg zum nächsten Wertsprung.
Womit wir sie erreichenKlare Unternehmensgeschichte, Meilensteinkommunikation, Fachpresse und Gründerprofile
03

Wissenschaftliche Gemeinschaft

Was sie prüfenPublikationen, Poster, Methoden, wer im Team steht. Wird diskutiert, was das Unternehmen veröffentlicht?
Womit wir sie erreichenKongressbegleitung, Beiträge der eigenen Wissenschaftler, Fachartikel mit Daten
TalenteForschende und Fachkräfte wählen Arbeitgeber nach Mission und Team. Employer Branding auf LinkedIn mit echten Gesichtern.
FördermittelgeberÖffentliche Förderung und Stiftungen achten auf Wirkung und Verwertung. Kommunikation, die beides zeigt.
Kliniken und PrüfzentrenFür klinische Programme: Rekrutierung von Zentren und Studienteilnehmenden, mit eigenen Regeln.
Wettbewerbsanalyse

Mehr posten heißt nicht mehr gehört werden

Für ein Onkologie Biotech haben wir vier Unternehmensseiten auf LinkedIn über sechs Monate verglichen. Das Muster sehen wir in fast jedem Life Science Markt.

ProfilInhaltErgebnisLehre
Methode aus erster HandEigene Methode, eigenes Team, eigene PipelineSolide Reaktionen, aber kaum Kommentare und WeiterleitungenSubstanz ist da, sie wird nur nicht weitergetragen
Wissen zum WeiterleitenLesbare Wissenschaft mit Link zur VertiefungMittlere Frequenz, die meisten Weiterleitungen je BeitragWer schreibt, was Kollegen weiterschicken, gewinnt Reichweite
KategorieführerUnternehmensnews, Kongresse, PartnerschaftenHöchste Reichweite je BeitragTaugt als Formatvorbild, nicht als Mengenziel
Technischer KatalogModelle, Poster, Produktdetails im DauertaktHöchste Frequenz, geringste ResonanzFrequenz allein baut keine Präsenz

Die freie Position war in diesem Markt die wissenschaftliche Debatte selbst. Kein Wettbewerber machte sie regelmäßig zum Thema. Genau dort setzen wir an.

Hebel auf LinkedIn

Was in Life Sciences Reichweite erzeugt

LinkedIn ist für Biotech der zentrale Kanal. Drei Hebel unterscheiden Unternehmen, über die gesprochen wird, von denen, die nur posten.

01

Menschen statt Logo

Persönliche Profile der Wissenschaftlerinnen und Gründer erreichen meist mehr als die Unternehmensseite. Wir machen sie zu Absendern, mit Thought Leader Ads als bezahlter Verlängerung.
Profile und Themen je Person
Freigabe ohne Weichspülen
02

Der Fachkalender als Redaktionsplan

AACR, ASCO, ESMO, BIO und die großen Partnering Termine geben den Takt vor. Vor, während und nach dem Kongress entstehen die Beiträge, die am meisten gelesen werden.
Vorschau, Poster, Nachbericht
Termine mit Partnern vorab planen
03

Beweis vor Behauptung

Jede Aussage trägt eine Zahl: Datenpunkte je Probe, Zeit vom Target bis zum Hit, Größe der Kohorte. Eine Zahl, die man nachprüfen kann, schlägt jedes Adjektiv.
Document Ads mit Studiendesign
Daten als Grafik, nicht als Fließtext
Zusammenarbeit

Vier Phasen bis zur Eigenständigkeit

Viele Biotech Unternehmen wollen Kommunikation langfristig selbst steuern. Wir bauen sie so auf, dass Ihr Team übernehmen kann. Die Anteile sind Planungsgrößen und hängen von Budget und Kapazität ab.

Woche 1 bis 4

Fundament

Zielgruppen und Zielunternehmen, Tracking, Conversion Ziele, Audit der Seite und Kanäle.
Anteil Sanofeld etwa 80 %
Woche 5 bis 12

Beweis

Mehrere Botschaften im Test, erste Zielgruppen für Retargeting, Vergleichswerte für Kosten und Verweildauer.
Anteil Sanofeld etwa 65 %
Monat 4 bis 6

System

Sequenzen, Ausschlüsse, Thought Leader Ads. Ihr Team führt erste Kampagnen selbst.
Anteil Sanofeld etwa 40 %
Ab Monat 7

Übergabe

Schulung im Campaign Manager, Playbook, Namenskonvention, Reportingvorlage, danach Sparring.
Anteil Sanofeld etwa 15 %

Ziel ist die Übergabe, nicht die Verlängerung. Die wissenschaftliche Freigabe lag und liegt immer bei Ihrem Team.

Regulatorische Grenzen

Was ein Biotech Unternehmen sagen darf

Plattform und Methode zu erklären ist frei. Sobald ein Produktkandidat im Spiel ist, gelten Heilmittelwerbegesetz und bei Börsennotierung das Kapitalmarktrecht.

✕Nicht zulässig
Werbung für nicht zugelassene ArzneimittelWirkversprechen zu Kandidaten in der Entwicklung (§3a HWG)
Heilungsversprechen„Wir heilen Krebs“ statt der tatsächlichen Datenlage
Selektive KommunikationBei Börsennotierung: Insiderinformationen nicht vorab an einzelne Kontakte
!Mit Sorgfalt
StudienergebnisseVollständig, mit Design, Endpunkten und Einschränkungen
MeilensteineBei Börsennotierung zuerst als Ad hoc Mitteilung, wenn kursrelevant (Art. 17 MAR)
PatientengeschichtenNur mit Einwilligung und ohne Bezug zu einem Prüfpräparat
✓Frei kommunizierbar
Wissenschaft und MethodeWie die Plattform funktioniert, was sie misst, wofür sie taugt
Team und KulturWer forscht, warum, und wie man dazukommt
Veröffentlichte DatenPublikationen, Poster und Vorträge, mit Quelle
Unser GrundsatzAndere verkaufen Daten. Überzeugen werden Sie, wenn Sie zeigen, was Ihre Daten können.
Regeln im Biotech Marketing
Heilmittelwerbegesetz: §3a für nicht zugelassene ArzneimittelMAR: Ad hoc Pflicht und InsiderinformationenDSGVO: Tracking und CRM bei LeadsMedical Writing: Daten korrekt und vollständig
Ihre Daten sind stark, aber auf LinkedIn passiert wenig? Wir zeigen Ihnen im Erstgespräch, woran es liegt.
Termin wählen →
Erfolgsmessung

Reichweite in der richtigen Gruppe zählt.

Der häufigste Fehler im B2B: Awareness an Kosten je Lead messen. Wir messen jede Phase an dem, was sie leisten soll.

DimensionKlassisches MarketingSanofeld misst
AbdeckungImpressionen
Erreichte Zielunternehmen
Bei wie vielen Wunschpartnern mindestens zwei Entscheider Ihre Inhalte gesehen haben.
AufmerksamkeitLikes
Verweildauer und Speicherungen
Wie lange Inhalte gelesen und wie oft sie gespeichert werden.
WeitertragenFollower
Weiterleitungen und Kommentare
Ob Inhalte Anschlusskommunikation auslösen, auch über die Profile der Mitarbeitenden.
BesucheKlicks
Kosten je qualifiziertem Besuch
Besuche aus den Zielrollen auf Pipeline, Partnering und Karriereseiten.
ErgebnisLeads
Gespräche und Anfragen
Partnering Termine, Investorengespräche, Bewerbungen. Abgeglichen mit dem CRM.
Ein Bericht mit Schlussfolgerungen.Monatlich, mit dem, was funktioniert, was nicht, und was wir als Nächstes testen. Kein Zahlenfriedhof.

Life Science Marketing aus einer Hand

Zielgruppen nach Jobfunktion, Thought Leader Ads, Document Ads, Lead Formulare.
Fachmedien, Meilensteinmeldungen und Kongressbegleitung.
Pipelineseiten, Whitepaper, Fachartikel und Kongressmaterial mit Daten.
Pipeline, Methode und Team so dargestellt, dass Partner schnell finden, was sie prüfen.
Sichtbar bei Suchen nach Methode, Target oder Modalität.
Employer Branding
Talente gewinnen mit echten Teams und klarer Mission.
Messung und CRM
Saubere Ziele in Analytics und Campaign Manager, Leads im CRM wiedergefunden.
Daten, Begriffe und Referenzen geprüft, bevor etwas öffentlich wird.
Wenn aus dem Kandidaten ein zugelassenes Produkt wird.

Ihr Team. Ein Ansprechpartner statt vier.

Strategische Beratung mit Hands-on-Mentalität. Jedes Stück Content durchläuft ein medizinisches Lektorat, bevor es live geht.

CEO
CEO
Creative Strategist
Creative Strategist
Medical Writer
Medical Writer
Paid & Performance
Paid & Performance
Medizin Lektorat
Medizin Lektorat
Zoe (finale Freigabe)
Zoe (finale Freigabe)
So arbeiten wir zusammen

Erst die Zielgruppe schärfen, dann Reichweite kaufen.

01
Erstgespräch
15 Minuten über Phase, Ziele und wen Sie erreichen müssen.
02
Analyse
Ihre Kanäle und drei bis vier Wettbewerber im Vergleich, Inhalte und Resonanz.
03
Territorium
Die Position, die in Ihrem Markt frei ist, und die Belege dafür.
04
Aufbau
Kampagnen, Inhalte und Messung, mit Plan für die Übergabe.
Rhythmus
Wöchentlich 30 Minuten: Zahlen, Budget, Kommentare
Monatlich 90 Minuten: Creative Review und neue Konzepte
Quartalsweise halber Tag: Strategie und Schulungsmodul
Feste Ansprechperson
Kurze Wege zur wissenschaftlichen Freigabe
Übergabe
Playbook mit allen Entscheidungen
Namenskonvention für Kampagnen
Reportingvorlage
Aufgezeichnete Schulungen
Sparring nach Bedarf
Kommunikation, die Ihr Team später selbst führen kann. Wir bleiben Sparringspartner, nicht Abhängigkeit.
Day-to-Day Working Modus
AsanaTeamsWeekly Jour fixeGoogle SlidesFrame.ioGoogle DriveFigmaSanofeld CRMBudget ÜbersichtPerformance Dashboards

Häufige Fragen

Die Kommunikation von Biotech und Life Science Unternehmen mit Partnern, Investoren, Fachwelt und Talenten. Im Mittelpunkt stehen Wissenschaft, Daten und Team, nicht ein Produkt im Regal.

Biotech im Detail

Kommunikation entlang des Lebenszyklus

Was ein Biotech kommunizieren sollte, hängt stark davon ab, wo es steht.

Frühe Phase: die Methode sichtbar machen

In der Gründungs und Seed Phase gibt es selten Produkte, aber eine Idee, ein Team und erste Daten. Kommunikation macht die Methode verständlich und zeigt, wer dahintersteht. Publikationen und Vorträge der Gründer sind das stärkste Material.

Die Website muss in dieser Phase vor allem eines leisten: dass ein Partner oder Investor in zwei Minuten versteht, was die Plattform anders macht und welche Belege es gibt.

Klinische Phase: Daten und Meilensteine

Mit dem ersten klinischen Programm verschiebt sich die Kommunikation zu Meilensteinen: Studienstart, Rekrutierung, Zwischenergebnisse. Jede Meldung muss vollständig sein, auch wenn die Daten gemischt ausfallen. Glaubwürdigkeit verliert man hier schneller als man sie gewinnt.

Parallel beginnt oft die Suche nach Prüfzentren und Studienteilnehmenden. Diese Kommunikation folgt eigenen Regeln und braucht eine enge Abstimmung mit dem Studienteam.

Auf dem Weg zum Markt

Wenn eine Zulassung absehbar wird, kommen Market Access, Fachkreise und später Patientinnen und Patienten hinzu. Aus Biotech Kommunikation wird RX Marketing, mit allen Pflichten des Heilmittelwerbegesetzes.

Viele Unternehmen unterschätzen, wie früh diese Arbeit beginnen muss. Die Value Story für die Nutzenbewertung entsteht nicht im Launchjahr, sondern mit dem Studiendesign.

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Burak Uzun
Hansaring 12, 50670 Köln

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